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Die orthomolekulare Medizin

Orthos (griechisch) bedeutet "richtig, gut" und molekular (latein) Baustein.

Orthomolekulare Therapie bedeutet daher die Verwendung der richtigen Moleküle in der richtigen Menge. Durch Linus C. Paulig (Nobel Preisträger in Chemie 1954) in den Mittelpunkt gerückt sind die Verwendung von Mineralien, Spurenelemente und Vitamine zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten. Der Nobelpreis wurde allerdings nicht für Forschungen zur orthomolekularen Medizin verliehen. Zur Untersuchung des Blutes auf Mangel wird die Vollspektrumanalyse herangezogen.

Eine Anerkennung durch die Schulmedizin für die orthomolekulare Medizin liegt nicht vor.


Entgiftung und Ausleitungsverfahren

Entgiftung des Körpers und Ausleitung sind wichtiger denn je, denn viele Erkrankungen werden durch Umweltgifte, falsche Ernährung und Stress begünstigt. Hier gibt es unterschiedliche Verfahren, mit denen diese Giftstoffe ausgeleitet werden können, um den Organismus sinnvoll zu entlasten.

Ausleitungsverfahren, das Entfernen von „Giften“ gehört zu den etablierten Behandlungsverfahren der Naturheilkunde. Seit vielen Jahrhunderten ausgeübt, sind aber dennoch keine validen wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit vorhanden, weil sich wohl kaum Jemand die Mühe gemacht hat, sie zu erstellen.

Die Schulmedizin redet übrigens hier nicht von Giften, sondern von Stoffwechselzwischen- oder endprodukten und kennt demzufolge praktisch auch keine Ausleitungsverfahren. Das ist eine Terminologie, die sich in der Naturheilkunde etabliert hat, lange bevor es eine schulmedizinische Toxikologie gab. Deshalb verwenden wir diese Begriffe gerne weiter und begeben uns nicht in einen Terminologie-Streit

 




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